Dieses war die erste Version:
Der Leuchtturm ist an den der Greifswalder Oie angelehnt, allerdings entspricht das Feuer nicht diesem nur die Drehrichtung. Des "Feuer" wird von einen Atmega8 mit 1Mhz Takt auf 16 Leuchtdioden verteilt. Da alles über Pulsweitenmodulation gesteuert wird, kam bei der ersten Version Assembler zum Einsatz.
Version 1 Leuchtturmelektronik
der mechanische Unterbau simuliert Schiffsbewegungen
(hier noch die alte rasselnde Getriebeversion)
Inzwischen ist der Atmega8 einem Arduino ProMini gewichen (bei einem Preis von 7€ lohnt sich Selbstbauen nicht mehr) und das Feuer des Leuchtturms entspricht jetzt annähernd dem Original. Die etwas lauten Getriebe des Schiffsmechanismus wurden durch Schrittmotoren ersetzt. Das Schiff bekam eine entsprechende Beleuchtung und mit einen Neopixelstreifen mit 60 LED´s wird Tag- und Nachtwechsel erzeugt.
Ein ProMini ist für die Beleuchtung zuständig und steuert gleichzeitig die beiden Controller im Leuchtturm und der Schiffsmechanik.
Über Zufallszahlen im Verhältnis 1/20 wird im Nachtzyklus ein Gewittereffekt erzeugt und die Schiffsmechanik erzeugt heftigeren Seegang. Gleichzeitig wird die Beleuchtung des Fischerbotes auf ein normales Motorschiff reduziert.
